Von Feuilletons und Fachzeitschriften gelobt!

Vom Österreichischen Bundesdenkmalamt empfohlen!

 

Über die Stadt unter Wien

 

Geschichte und Geschichten aus der Tiefe Wiens, zusammengetragen und verfaßt von Alexander Glück und zwei Mitautoren.

 

Ich investiere ständig in eine bessere und schnellere Büroausstattung!

Ihr kleiner Beitrag zahlt sich aus. Danke!

 

 

Pressestimmen (Auswahl):

 

  • Ein kompetentes Bild der Geschichte Wiens (Wien aktuell)

  • Kenner des Wiener Untergrundes (Ostthüringer Zeitung)

  • Sehr sorgfältig zusammengestellter und mit großem Gewinn zu lesender Band — sehr detailgenau, aber niemals langatmig (Berlin vis á vis)

  • Wichtigste Wien-Neuerscheinung des Jahres (Deutsche Rundschau, Kanada)

  • Beeindruckend penibel recherchiertes Sachbuch (Amazon)

  • Seltenes historisches Bildmaterial (Berliner Unterwelten)

  • Unser Wissen wird vielfach bereichert, auch mit der Anschaulichkeit des Bildmaterials, das tiefe Eindrücke hinterläßt... (Neue Zeitung, Budapest)

  • Die höchsten Anforderungen stellen die schwierigen Lichtverhältnisse. Alexander Glück zeigt, wie sich dunkle Räume am besten ins Bild setzen lassen (Photographie)

  • Eine Reise in das Innere der Großstadt (City, Wien)

  • Vielgestaltiges Bild der Geschichte Wiens (Fraunhofer Informationszentrum)

  • Höchst kompetentes und engagiertes Autorenteam (Zur Zeit)

  • Geschichte Wiens aus bislang unbekannter Perspektive (Darmstädter Echo)

  • Immer am Detail orientierte historische Betrachtungen (Ostthüringer Zeitung)

  • Eine Exkursion in die Wiener Unterwelt (Süddeutsche Zeitung)

  • Das Buch räumt nicht nur mit Legenden auf, es zeigt und beschreibt auch vieles, das man selbst wahrscheinlich nie zu Gesicht bekommt (Autotouring)

  • Beim nächsten Wien-Besuch ist die Alternative zum Musical der Untergrund (Nürnberger Nachrichten)

  • Lernen Sie sie kennen, diese makabre Kehrseite der Wienerschnitzel-Gemütlichkeit (Deutsche Welle)

 

Der Untergrund von Wien ist seit dem Filmklassiker „Der dritte Mann“ weltberühmt. Noch heute kann man den Spuren von Harry Lime folgen: einen Kanaldeckel anheben, in das Abwassersystem absteigen und später aus einer Litfaßsäule wieder an die Oberfläche treten.

Unter dem Pflaster finden sich vielfältige Hinterlassenschaften aus der Geschichte der Donaumetropole: Die Reste eines römischen Kastells und der Befestigungsanlagen aus der Zeit der Türkenkriege sind bei Bauarbeiten freigelegt worden. Dort unten liegt auch das Reich der Toten: Am Stephansdom kann man in die weitläufigen Katakomben einsteigen, die als Begräbnisstätte privilegierter Familien, aber auch als Beinhaus dienten. Zahlreiche Grüfte unter Kirchen und Klöstern zeugen von der jahrhundertealten Geschichte der Stadt an der Donau. Im Zweiten Weltkrieg sollte die Bevölkerung unterirdisch Schutz vor Bombenangriffen finden: Tiefbunker wurden errichtet und die Keller der durch ein weitläufiges System von Gängen verbundenen Stadthäuser als Schutzräume genutzt.

Hiermit möchte ich Sie auf dieses Buch hinweisen. Bestellungen und Rezensionsanfragen leite ich gerne weiter.

Viele Grüße sendet Ihnen

Alexander Glück


Informationen anfordern


Alexander Glück, Marcello La Speranza, Peter Ryborz:

Unter Wien

Auf den Spuren des Dritten Mannes durch Kanäle, Grüfte und Kasematten

ca. 200 Seiten, ca. 150 z.T. farbige Fotos

Festeinband, 21 x 25 cm

ISBN3-86153-238-7

34,80 €


Alexander Glück, 1969 in Usingen (Hessen) geboren; studierte Buchwesen, Deutsche Volkskunde und Politikwissenschaft in Mainz und lebt seit 1996 in Wien; seither Arbeit als freier Journalist im Kultur- und Medienbereich, u.a. für die Wiener Zeitung, die Kulturzeitschrift Morgen und die Basler Zeitung. Nähere Informationen über Alexander Glück erhalten Sie hier.

Marcello La Speranza, 1964 in Wien geboren, Studium der Geschichte an der Universität Wien. Recherchearbeiten für Verlage und Ausstellungen, Forschungsarbeiten zu historischen Festungsanlagen, diverse Publikationen mit dem Schwerpunkt Bunkerarchäologie; letzte Buchveröffentlichung: »Hakenkreuz im Familienalbum. Zur Fotoarchäologie Wiens 1938-1945«, Wien 1998.

Peter Ryborz, 1961 in Bottrop (Westfalen) geboren, lebt seit 1972 in Wien; Arbeit im künstlerischen Bereich, seit 1985 auf Architekturprojekte spezialisiert, organisiert seit fünf Jahren mit seinem »Creativ Büro« u.a. für Reisegruppen und Firmen Fackeltouren durch Wiens Kanalisation. Besuchen Sie ihn hier oder schreiben Sie ihm eine Mail!


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Einige Bildbeispiele:

Im Wiener Foltermuseum werden auf eindrückliche Weise die Foltermethoden vergangener Zeiten gezeigt. Das Museum befindet sich in einem unterirdischen Luftschutzkeller.


Memento mori: In der weltberühmten Begräbnisstätte der Habsburger, der Kapuzinergruft, ist der Tod allgegenwärtig. Vor Ihrer Bestattung freute sich Maria Theresia: "Hier wird gut Ruhen sein!"


Mahnmal mit Museumswert — im unterirdischen Schaubereich des Judenplatzes sind Reste einer mittelalterlichen Synagoge zu entdecken. Oben dominiert ein neu errichtetes Mahnmal den Platz.


Auf den Spuren Harry Limes: Der berühmte Filmklassiker mit Orson Welles wurde genau an dieser Stelle der Wiener Kanalisation gedreht. Die Wände wurden damals auf Wunsch des Hauptdarstellers parfümiert.


In der alten Sektkellerei Schlumberger haben Besucher kleine Münzen in den weichen Pilzbewuchs der Gewölbemauer gedrückt. Daneben sind alte Fässer und ein Weinbrünnlein zu besichtigen.


Vor der kaiserlichen Hofburg wurden Ausgrabungen freigelegt und sorgten für hitzige Debatten. Mittlerweile haben sich auch Kritiker an das große Loch am Michaelerplatz gewöhnt.


Die Wiener U-Bahn-Linien werden weiter ausgebaut. Während der Bauarbeiten konnten wir Aufnahmen machen, die bei normalem Verkehrsbetrieb nicht möglich wären.


Einige Aufnahmen aus den berühmten Grüften und Katakomben Wiens vermitteln einen Eindruck vom Verhältnis Wiens zum Tod. Offene Särge aus dem Barock wechseln sich mit Gebeinhaufen ab.


Die Abbildungen unterliegen dem Urheberrecht.


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